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Etwa lassen sich sofort Einträge aus dem Adressbuch per Sprache benutzen: Bei „Name anrufen“ wählt das Smartphone automatisch die richtige Nummer, bei „Text senden an Name“ wird automatisch eine SMS an die Person gesendet. Aber auch der Browser des Internet-fähigen Smartphones lässt sich steuern: Bei „Internetadresse anzeigen“ öffnet sich die angegebene Seite sofort im Android-Browser, bei „Karte von München anzeigen“ wird die entsprechende Google-Maps-Ansicht aufgerufen.
Allgemein funktioniert die Google Spracherkennung gut und die meisten Befehle werden schon beim ersten Mal erkannt. Nur bei lautem Hintergrundlärm, etwa in einem fahrenden Auto oder auf einer belebten Straße, gibt es noch Probleme und müssen die Befehle oft wiederholt werden. Die eingedeutschte Spracherkennung war längst überfällig und ist eine tolle Ergänzung für das ohnehin starke System Android. Öffnen lässt sich die Funktion auf jedem Android-Handy ganz einfach: Bloß auf das Mikrofon-Symbol drücken und Befehl sprechen. Wer die Google Sprachsuche noch nicht installiert hat, muss das natürlich nachholen: Aber keine Sorge, die gibt es kostenlos im Android Market unter „market.android.com“. Unter „www.google.com/mobile/voice-actions/“ findet sich eine ausführliche Erläuterung der Sprachbedienung – denn es gibt noch weitaus mehr Befehle und Anwendungsmöglichkeiten, als hier vorgestellt werden konnten. Bleibt uns nur noch zu hoffen, dass in naher Zukunft nicht alle U-Bahnen voll mit Menschen sind, die in ihre Smartphones brüllen…
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