Multimedia


9
Mai 11

Laptop-Zubehör, das sich lohnt

Laptoptasche, Quelle: tschörda_Flickr

Für die Alleskönner gibt es mittlerweile ja so ziemlich alles. USB-Tassen- und Fußwärmer, Taschen in jeglicher Form und Farbe und Mäuse so weit das Auge reicht. Welches Zubehör ist dabei wirklich sinnvoll?

Taschen, die nicht nur den Laptop verstauen, sondern auch noch das Kabel und die Maus verschlucken sind sehr praktisch. Sehr breit und sperrig dürfen sie dabei aber trotzdem nicht bleiben. Auch die Preise variieren in diesem Segment stark. Wer für seinen teuren Laptop keine Billigware verwenden will, sollte sich Taschen ab 40€ ansehen, da diese wirklich halten was sie versprechen. Aber auch günstigere Taschen machen ‘was her. Die sogenannten Neopren-Taschen, die nur den Laptop aufnehmen können, sind für kleine Laptops praktisch, da die Tasche dann auch noch im Rucksack oder der Handtasche verschwinden kann. Trotzdem muss man dabei beachten, dass diese Taschen keine großen Stürze abfangen können. Gegen Kratzer und Flüssigkeiten sind sie zwar gut gewappnet, doch wer seine Laptop in dieser Tasche die Treppe herunter fallen lässt, muss sich auf etwas gefasst machen.

Computermäuse gibt es mittlerweile auch in allen Formen. Entweder klassisch mit Kabel oder modern mit USB-Stick lassen sie dem Käufer keine Wünsche mehr offen. Auch Special Edition sind in vielen Läden erhältlich. Individualität wird hier groß geschrieben. Allerdings gibt es bei einigen USB-Mäusen den Nachteil, dass sie sich ganz so schnell arbeiten, wie Kabelmäuse. Greift man dabei ein wenig tiefer in die Tasche, können aber auch bei USB-Mäusen gute Leistungen erzielt werden.

Wer viel reist, für den ist ein Reiseadapter unabdingbar. In vielen Ländern gibt es nämlich verschiedene Steckdosen.

Das teuerste Zubehör zum Schluss: der Akku. Leider können diese nach Jahren mal ihre Leistung verlieren und wer viel auf Akku-Betrieb setzt, sollte sich schnellstmöglich einen neuen Akku als Ersatz kaufen, weil selbst Akkus mal den Geist aufgeben können.

Zubehör gibt es viel, das richtige dabei herauszufiltern kann schon mal anstrengend sein. Am besten man fragt sich bei jedem Zubehör: Was mache ich damit und brauche ich es wirklich?

 


5
Mai 11

Die Gefahren von Mp3-Playern

Mp3, Foto: tobman / pixelio.de

Dass laute Geräusche auf Dauer nicht gut für die Ohren sind, ist keine Neuigkeit. Experten haben aber nun erneut darauf hingewiesen, dass auch eine geringere Lautstärke ausreicht, um die Ohren mit der Zeit zu schädigen. Schon 90 Dezibel, was ungefähr der Lautstärke eines Rasenmähers oder einer stark befahrenen Strasse entspricht, reichen aus, um die Ohren zu schädigen. Besonders das Musikhören mit einem MP3-Player und über Kopfhörer kann das gehör irreversibel schädigen. Bei einer Lautstärke von 90 Dezibel wird das gehör beeinträchtigt, wenn über einen Zeitraum von acht Stunden kontinuierlich Musik gehört wird. Steigt die Dezimalzahl um fünf, so verringert sich die zeit bis zum Hörschaden um die Hälfte. Bei einer Lautstärke von 95 Dezibel nimmt das gehör also sch nach vier Stunden Schaden, bei 100 Dezibel bereits nach zwei Stunden. Bei einer Lautstärke von 120 Dezibel kann das Ohr sofort Schaden nehmen.

Um solch eine Situation zu vermeiden, empfiehlt e sich, eine Voreinstellen beim Player vorzunehmen und die Lautstärke auf 50 Prozent zu setzen. Dennoch sollte unbedingt darauf geachtet werden, nicht über einen längeren Zeitraum ununterbrochen Musik über Kopfhörer zu hören und stattdessen immer wieder kleine Pausen einzulegen, damit sich das Ohr erholen kann. Viele Geräte wie zm Beispiel der IPod haben, um Gehörschäden zu verhindern, eine Lautstärkensperre m´bei 100 Dezibel eingerichtet. An diese Vorgaben sollte man sich unbedingt halten, um nicht zu riskieren, einen Tinnitus zu bekommen oder das Gehör langfristig zu beeinflussen.

 


26
Apr 11

Ein Laptop in 3D

Toshiba, Foto von nofrills/flickr.com

Toshiba, Foto von nofrills/flickr.com

Die moderne Technik hat uns schon längst in das 3D-Erlebnis eingeführt, erst im Kino und dann auch beim Fernsehen. Mitte des Jahres wird es auch einen 3D-Laptop geben, ganz ohne Brille.

Toshiba stellt den neuen Laptop dynabook Qosmio T851/D8CR vor. Die absolute Neuheit ist, dass in zwei separaten Fenstern 2D und 3D gleichzeitig eingestellt werden kann. Es ist also möglich auf dem einen Teil einen Film in 3D zu sehen und währenddessen 2D im Internet zu surfen. Die dreidimensionalen Bilder kommen mit Hilfe der Parallaxen-Technik zustande. Bildinformationen werden an das linke und rechte Auge geschickt und macht eine Spezialbrille nicht erforderlich. Im Laptop sind eine “Face-Tracking”-Funktion sowie eine “Active-Lens”-Technologie eingebaut.

Die “Face-Tracking”-Funktion wird via Webcam das Gesicht des Nutzers verfolgt, um so die Augenposition bestimmen zu können. “Active-Lens” polarisiert das Licht vom LED-Panel. Schaltet man diese Funktion aus, wird das Bild in 2D übertragen oder wird sie nur für Teilbereiche des Panels aktiviert, erscheinen Inhalte teilweise in 2D und 3D. Der Bildprozessor SpursEngine sorgt für die 3D-Bilder des Laptops. Eine “Face3D”-Technologie erkennt Gesichter und versetzt diese mittels eines Algorithmus in räumliche Tiefe. Der “Caption Stabilizer” erkennt Untertitel und stellt diese in den Vordergrund.

Die Neuheit ist ab Ende Juli in Japan erhältlich. Ein Preis ist aber noch nicht bekannt.


26
Apr 11

Die Vergänglichkeit der Flachbildfernseher

Flachbildfernseher, Foto von LGEPR/flickr.com

Flachbildfernseher, Foto von LGEPR/flickr.com

Es ist noch gar nicht lange her, da waren Flachbildschirme eine Neuheit auf dem Markt. Mittlerweile haben fast 60Prozent der Haushalte einen Flat-TV im Wohnzimmer stehen.

Der alte Röhrenfernseher, der damals bis zu 15 Jahre halten musste, ist heute fast überall durch den Flachbildschirm ersetzt, der meist schon nach wenigen Jahren erneut abgelöst wird. Durch die neuen Technologien wie 3D, HDTV und Internet kommt es unter den Verbrauchern zu einem Trend Flat-TVs in kürzeren Abständen zu entsorgen und lieber in einen neuen zu investieren.

In einer US-Studie von Display Search wird bestätigt, dass neue Technologien die Konsumenten anregen ihren Fernseher durch ein aktuelleres Modell mit besseren Funktionen zu ersetzen. Die Marktforschungsstudie zeigte auch, dass die Größe der Bildschirmdiagonalen sowie die Auflösung des Gerätes beim Konsumenten eine wichtige Rolle spielen. Dennoch zeigen sich länderspezifische Unterschiede. So besitzen in Indien noch viele Menschen einen kleinen Röhrenfernseher, wohingegen in Russland Flachbildschirme in großer Zahl verkauft werden. Diese allerdings mit kleineren Bildschirmdiagonalen, weil die Wohnungen weniger Platz geben. In Deutschland werden in diesem Jahr allein geschätzte 12,5 Milliarden Euro in Flachbildfernseher, Digitalkameras oder Spielkonsolen und andere technischen Geräte investiert.


19
Apr 11

Das I-Phone 4 auf dem Weg zur beliebstesten Digitalkamera

I-Phone 4, Foto von k-ideas/flickr.com

I-Phone 4, Foto von k-ideas/flickr.com

Das neue iPhone 4 erobert nun auch den Markt für handliche Kameras. Immer mehr flickr-Mitglieder verwenden es, um Fotos zu schießen, die sie dann im Internet hochladen. Die Nutzung von Schnappschuss-Kameras geht immer weiter zurück. Zwar kann sich die Nikon D90 digital SLR noch auf der Führungsspitze halten, doch befinden sich die Zahlen des iPhone 4 immer deutlicher auf der Überholspur.

Unter den Smartphones belegen das Apple iPhone 4, das 3GS und das 3G die vorderen drei Plätze. Beim Vergleich mit anderen Geräten liegt nur das iPhone 4 unter den Top-5. Auf den Plätzen 3,4 und 5 liegen Canon-Kameras.

Bei der ganzen Datananalyse von flickr ist allerdings zu bedenken, dass das System Schwierigkeiten hat die Art der Kamera zu erkennen und die Ausgabe des Datums oftmals ausbleibt. Ebenso auffällig ist, dass Android-Geräte auf der Liste überhaupt nicht zu finden sind.

Die große Frage, die sich dennoch aufwirft, ist die Zukunft von Schnappschus-Kameras. Denn obwohl sie bessere Objektive und eine stärkere Kontrolle bei der Belichtung bieten als Smartphones, scheint allein die Megapixelzahl beim Kunden entscheidend zu sein. Auch die praktische Handhabung ist ein Plus beim Smartphone. Außerdem hat man das Handy meistens überall dabei und erspart sich die lästige Schlepperei einer zusätzlichen Kamera. Zumal die Kameras der Smartphones auch eine Weiterentwicklung durchlaufen und immer besser werden. So ist das iPhone 4 mit einem LED-Blitz ausgestattet, beim iPhone 5 wird bereits von einem 8 Megapixel-System von Sony gesprochen.

Die Daten von flickr machen einen Wandel in der Nutzung von technischen Geräten deutlich und Apple ist auf dem besten Weg einen neuen Markt fundamental zu beeinflussen.

 


15
Apr 11

IBM auf dem Weg nach oben

IBM, Foto von Kansir/flickr.com

IBM, Foto von Kansir/flickr.com

IBM, das steht für International Business Machines Corporation. Die US-amerikanische Firma mit Hauptsitz in North-Carolina kann von sich behaupten, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Software zu sein, und auch in den Produktsegmenten Hardware und Dienstleistungen ist das Unternehmen erfolgreich.

Das Jahr 2011 hat für IBM prächtig begonnen. Im ersten Quartal konnte der Konzern seinen Umsatz um acht Prozent auf damit insgesamt 24,6 Milliarden Dollar steigern. Vergleicht man den gleichen Zeitraum im Vorraum mit dem Frühling in diesem Jahr, ost der gewinn sogar um 10 Prozent gestiegen. Der Konzern selbst und die Anleger sind mit diesem Ergebnis natürlich mehr als zufrieden, und die Aktie des Konzern stieg um 2 Prozent.

Besonders in den BRIC-Staten Brasilien, Russland, Indien und China konnte IBM seinen Umsatz um stolze 26 Prozent verbessern und auch daheim in Nordamerika konnte IBM zufrieden sein. Lediglich auf dem europäischen Markt konnte der Konzern keine Gewinne verzeichnen. IBM gilt wegen seiner breiten Angebotspalette, die von Softwareanwendungen und Hardware bis hin zu Dienstleistungen reicht, als wichtiger Indikator, wie es um die IT-Branche bestellt ist.